THOMAS MÜLLER
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12.11.2018

Nach 90 spektakulären Minuten hatte sich der FC Bayern München im Bundesliga-Spitzenspiel bei Tabellenführer Borussia Dortmund denkbar mit 2:3 (1:0) geschlagen geben müssen. Der Rückstand auf die Westfalen wuchs durch die Niederlage auf sieben Punkte an.

Tempo, Taktik, Tore – die über 81.000 Zuschauer im ausverkauften Dortmunder SIGNAL IDUNA PARK waren Zeuge einer fantastischen Partie in der laufenden Saison. Die Bayern dominierten das Geschehen in der ersten Halbzeit, der BVB war nach dem Seitenwechsel die spielbestimmende Elf. Zwei Mal waren die Bayern durch Robert Lewandowski (26. Minute/52.) in Führung gegangen, zwei Mal glichen die Dortmunder durch ihren Kapitän Marco Reus (49., Foulelfmeter/67.) aus. Der eingewechselte Paco Alcacer (73.) stellte nach einem Konter dann die Weichen auf Sieg für die Dortmunder, die in der Nachspielzeit noch den vermeintlichen Ausgleichstreffer durch Lewandowski kassierten. Doch der Bayern-Torjäger stand hauchdünn im Abseits, so dass es letztlich beim knappen Erfolg des BVB blieb.

„Wenn du zwei Mal hier in Führung gehst und trotzdem das Spiel verlierst, dann kann man nicht alles richtig gemacht haben“, meinte Thomas Müller hinterher selbstkritisch. Zwar könne man der Mentalität der Mannschaft „einiges abgewinnen“, aber „trotzdem kann sich das nicht zufrieden anfühlen. Im Detail haben wir dann doch den einen Fehler zu viel gemacht“, bemängelte Müller.

Nach der Länderspielpause treffen die Bayern in der heimischen Allianz Arena auf Fortuna Düsseldorf, um dann eine Aufholjagd Richtung Tabellenspitze zu starten.

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